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| Die Geschichte einer Legende |
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Die schönste und längste Rennstrecke der Welt wurde von 1925 bis 1927 gebaut. Als insgesamt bis zu 28 km lange Gebirgs- Renn- und Prüfstrecke war sie in ihrer Urform bis 1982 in Betrieb und Austragungsort zahlloser Motorrad- und Autorennen. Landschaftlich einmalig im Herzen der Eifel gelegen umschließt sie die Orte Breidscheid, Herschbroich und Quiddelbach und schlängelt sich in vielen Kurven um die Ruine der Nürburg, die auch den Namensgeber spielte.
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Namen mit unverwechselbarem Klang |
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Welcher Motorsportfan kennt sie nicht, die berühmten Namen: Schwedenkreuz, Döttinger Höhe, Kesselchen, Fuchsröhre, Bergwerk, Pflanzgarten, Karussell oder Brünnchen. Keiner, der nicht schon dort unter hunderten anderer Motorsportbegeisterter gestanden hat, kaum einer, der nicht schon selbst einmal den vibrierenden Asphalt ausprobiert hat.
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Nordschleife und Grand-Prix-Strecke |
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Auf Drängen der Formel-1 und nach einem Boykott wurde die Strecke nach 1970 mehrmals umgebaut. Seit 1984 besteht sie in ihrer heutigen Form aus zwei Teilen. Die legendäre Nordschleife blieb weitest gehend in ihrer alten Form auf einer Länge von knapp 21 km erhalten, zusätzlich wurde ein hochmoderner Grand-Prix-Kurs mit 4,5 km Länge speziell nach den Anforderungen der Formel-1 gebaut. Durch den Bau der Mercerdes-Arena wurde der Kurs im Jahre 2002 auf 5,1 km verlängert.
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24 Stunden in der grünen Hölle |
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Jedes Jahr führt der ADAC das 24-Stunden-Rennen durch. Dieser Eifel-Klassiker lockt Jahr für Jahr hunderttausende Zuschauer in die reizvolle Eifel-Landschaft. Das 4 Tage dauernde Spektakel stellt höchste Ansprüche an Mensch und Maschine und wird auf dem gesamten Kurs von rund 26 km ausgetragen; Nordschleife und GP-Strecke werden zu einer Rennstrecke verbunden, die den Fahrern das gesamte Können abverlangt.
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Namen für die Ewigkeit |
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Das erste Rennen auf dem Nürburgring gewann 1927 der legendäre Rudolf Caracciola. Sein Name ist mit dem Ring verbunden ebenso wie die Namen anderer weltberühmter Fahrer: Juan Manuel Fangio, Stirling Moss, Graham Hill, John Surtees, Jacky Ickx, Jim Clark, Jacky Stewart, Jody Scheckter, Clay Regazzoni, Nicki Lauda. Sie alle kämpften auf dem Ring um Siege, sie alle fuhren halsbrecherische Rennen auf der alten großen Schleife. Als 1976 Niki Lauda bei seinem schweren Unfall während des Großen Preises von Deutschland fast ums Leben kam und seither schwer gezeichnet ist, bedeutete das gleichzeitig das Aus für die Nordschleife als GP-Kurs.
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Die neuen Helden |
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Als 1995 die Formel 1 wieder dauerhaft auf den Nürburgring (GP-Kurs) zurückkehrte, war es vor allem Michael Schumacher, der den alten Mythos wieder aufleben ließ. Aber auch Männer wie Lewis Hamilton, Mika Häkkinen, Fernando Alonso, Kimi Räikkönen und Rubens Barrichello haben ihre Namen in den Asphalt der neuen Grand-Prix-Strecke geschrieben.
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Tücken der Nordschleife |
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In jedem Jahr verunglücken Freizeitfahrer tödlich, weil sie sich und ihre Fahrfähigkeiten überschätzen und sie die Tücken der Grünen Hölle nicht kennen. Die Fahrzeuge dieser Freizeitfahrer verfügen auch nicht über die notwendigen Sicherheitseinrichtungen wie: Sicherheitszelle, Schalensitze, 6-Punkt Gurte, Feuerlöschanlage, Rennreifen, Rennbremse, etc. Diese sind für einen sicheren Betrieb auf einer Rennstrecke unerlässlich und in all unseren Fahrzeugen vorhanden.
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